Tourenberichte 2026
Jurawanderung von Beinwil, SO, "Kloster", nach Reigoldswil
18.07.2026
Tourenleiter Riccardo Canova
Mit dem Zug fuhren wir nach Laufen und stiegen dort in den Bus in Richtung ″Passwang″ um. Kurz vor neun Uhr, bei noch frischen Temperaturen, starteten wir diese Wanderung in Beinwil SO, Kloster(560m). Als erstes folgte der Aufstieg in Richtung ″Hohe Winde″. Es galt 600 Höhenmeter zu überwinden. Trotz angenehm niederer Temperatur eine ziemlich schweisstreibende Angelegenheit. Zuerst auf dem offiziellen Wanderweg auf einem Fahrsträsschen, später dann auf schmalen, unmarkierten Pfaden stiegen wir im Wald hoch bis Punkt 1000. Folgt man dort dem Wanderweg weiter wird man zur ″Hohen Winde″ geleitet. Wir nahmen aber den links abbiegenden Weg, welcher auf direktem Weg zur Skihütte hochsteigt. Auf diesem schmalen, teilweise ausgesetzten Pfad, stiegen wir zum Kamm(1160m) hoch und liessen dabei die ″Hohe Winde″ die ca. 300m recht und 45m über uns lag links liegen. Nach kurzem Abstieg erreichten wir die Bergwirtschaft ″Vorder Erzberg″(1070m). Wir ergriffen die Gelegenheit uns bei einem Getränk zu erfrischen. Leider war zu viel Feuchtigkeit in der Luft, sodass man den Alpenkamm, den man bei guter Fernsicht sehen kann, wegen dem vielen Dunst nicht zu erkennen war. Auf dem Grat des ″Sunnenbergs″ stiegen wir hinunter zum ″Chratteneggli″(902m). Auf dem Wanderweg ging es weiter in Richtung ″Passwanghöhe″. Kurz vor dem Sattelübergang oberhalb des ″Chrattenhofes″ machten wir Mittagsrast. Gestärkt liefen wir weiter, liessen den ″Hinter Beibelhof″(951m) hinter uns, und erreichten schliesslich die ″Passwanghöhe″(992m). Auf unmarkiertem Weg liefen wir hoch zur ″Bergwirtschaft Ober Passwang″(1092m). Ein letzter giftiger Anstieg auf asphaltierter Strasse führte uns zum Sendeturm(1165m) hinauf und anschliessend hinunter zum ″Bergrestaurant Vogelberg″(1105m) wo wir uns eine Glace genehmigten. Bei ″Flühli″ überquerten wir den Kamm des ″Schattebergs″. Es folgte nun der lange und teilweise recht steile Weg, via ″Bürtenhof″(989m) und ″Martinshöhe″(872m), hinunter nach Reigoldswil(509m).
Es gab leider an diesem Tag keine Möglichkeit im Ort einzukehren. Alle Restaurants waren geschlossen. Die Rückfahrt nach Basel wurden deshalb in Liestal unterbrochen. Bei der Haltestelle ″Törli″ stiegen wir aus, liefen ins Städtli hinein und fanden gleich einen Ort wo wir unseren grossen Durst stillen konnten. Bei einigen Wanderern kam nun grosser Hunger auf. Wir entschieden etwas essen zu gehen. Im ″Restaurant Farnsburg″ fanden wir Platz und konnten auf der Terrasse
eine Pizza geniessen. Gestärkt fuhren wir einige Stunden später nach Basel zurück.
Ich habe diesen Tag sehr genossen. Ihr wart eine tolle Truppe!
Wanderung auf’s Stanserhorn
11.07.2026
Tourenleiter: Michael Bürger
Am Morgen traf sich die aufgestellte und gut gelaunte Gruppe in Kerns. Das Tagesziel – das Stanserhorn – stand prominent vor uns. Das Wetter zeigte sich von seiner freundlichen Seite mit Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen, wenn auch spürbar feuchtwarm.
Gleich nach dem Überqueren der Brücke über den Rübibach nahm der Pfad steil Fahrt auf. Durch den schattigen Wald ging es zügig bergauf in Richtung Unterbrand. Die feuchtwarmen Bedingungen brachten uns ordentlich ins Schwitzen. Stotzige Wiesenpfade leiteten uns weiter hinauf nach Oberbrand und dann auf knapp 1550 m zum eigentlichen Abenteuer der Tour: der rund 50 Meter breite und 5 Meter tiefe Schuttgraben des oberen Horngrabens war die Schlüsselstelle des Aufstiegs, die wir mit der nötigen Konzentration, Trittsicherheit und gegenseitiger Umsicht meisterten. Über ein paar letzte steile Zickzack-Kehren erreichten wir kurz darauf den markierten Wanderweg und schliesslich das Gipfelkreuz des Stanserhorns (1898 m). Wegen der feuchtwarmen Luftschichten war die Fernsicht zwar eher mässig und leicht dunstig, der Tiefblick auf den Vierwaldstättersee und die umliegende Nidwaldner Bergwelt war dennoch eindrücklich. Bei einer wohlverdienten Rast und bester Stimmung genossen wir die verdiente Gipfelpause.
Entgegen der ursprünglichen Planung (welche eine Umrundung über Obflue zurück zum Ausgangspunkt vorsah) entschieden wir uns für die direkte Abstiegsvariante hinunter nach Stans.
Die sommerlich-feuchte Wärme machte den langen Abstieg zu einer echten Ausdauerprüfung für Oberschenkel und Knie. In Stans fanden wir noch einen angenehmen schattigen Gastgarten, wo wir uns erfrischen und für die Heimreise vorbereiten konnten. Alles in allem eine fantastische, knackige Voralpentour abseits der ausgetretenen Pfade. Ein herzliches Dankeschön an die gesamte Truppe für den tollen Zusammenhalt und den gelungenen Bergtag.
Jurawanderung von Delémont nach Grindel
04.07.2026
Tourenleiter Riccardo Canova
Wegen der zu erwartenden sehr hohen Temperaturen wurde diese Wanderung um eine Woche verschoben. Statt der am ursprünglich geplanten Termin erreichten 38°C, ging die Temperatur um rund zehn Grad zurück. Es herrschten also ideale Bedingungen und dies bei fast wolkenlosem Himmel.
Vom Bahnhof Delémont liefen wir dem Bach ″Soronne″ entlang, bis dieser in die ″Birs″ einmündet. Wir überquerten den Fluss und stiegen auf schmalem Pfad, immer Wald laufend, dem Grat entlang zum ″Roc de Courroux″ hoch. In östlicher Richtung, weiter dem Grat entlang, wanderten wir bis zur Lichtung ″Retenberg″. Kurz darauf erreichten wir den höchsten Punkt dieser Wanderung unweit des ″Karlisberg″ auf 947m Höhe. Dem Grat über dem ″Forêt du Champé″ entlang ging es weiter bis zum Abzweiger nach ″Ober Fringeli″. Es folgte der Abstieg hinunter nach ″Grindel″. Zuerst auf einem Fahrsträsschen, dann auf gutem Waldweg und zuletzt wieder auf einem Fahrsträsschen laufend erreichten wir unser Ziel in ″Grindel″.
Das letzte Restaurant im Ort wurde leider schon vor einigen Jahren geschlossen. Deshalb unterbrachen wir die Rückreise nach Basel in Laufen, spazierten ins Städtli hinein und gönnten und dort im ″Restaurant Lamm″ (sehr empfehlenswert!) das eine und andere erfrischende Getränk und liessen den schönen Tag ausklingen.
Wanderung Diemtigtal
16.06.2026
Tourenleiterin Brigit Racine
Mittwochswanderung Rheinfelden - Kraftwerk
03.06.2026
Tourenleiter Marijke Oosterbaan
Jurawanderung von Gelterkinden nach Liestal
30.05.2026
Tourenleiter Riccardo Canova
Wir starteten vom Bahnhof Gelterkinden aus und stiegen via "Sonnenhof", dem Haus der Stille der Schwestern von Grandchamp bis zur "Rickenbacherflue", welche oberhalb des gleichnamigen Dorfes liegt, hoch. Weiter nach westen laufend erreichten wir die "Sissacherflueh" von wo man das darunter liegende "Ergolztal" einsehen konnte. In weiter Ferne waren sogar verschneite Alpengipfel sichtbar. Für einen kurzen Moment verliessen wir den markierten Wanderweg und stiegen im Wald, auf einem schmalen Pfad am Hang des "Oberchienbergs" hinunter, bis wir wieder auf den Wanderweg trafen. Diesem folgten wir anschliessend auf einem Fahrsträsschen bis zum Punkt 502. Dort überquerten wir die Strasse, die Sissach und Nusshof verbindet. Via "Grimstelücke" und "Uf der Schward" erreichten wir die "Edleten Waldhütte" wo wir eine ausgiebige Mittagsrast einlegten. Nach kurzem Auf und Ab erreichten wir Punkt 498, wo wir auf die Strasse, die Liestal mit Arisdorf verbindet, trafen. Es folgte nun ein letzter Aufstieg zum Aussichtsturm, welcher oberhalb Liestals auf dem "Schleifeberg" liegt. Mitlerweile waren die Temperatur schon stark angestiegen. Nach einer kurzen Rast liefen wir auf direktem Weg nach Liestal hinunter. In Liestal fand am diesem Tag das eidgenössische und internationale Jagdhornbläserfest 2026 statt. Schon beim Abstieg vom "Schleifeberg" hinunter schallten uns die Klänge der unzähligen Formationen entgegen. Im Restaurant Bären konnten wir endlich unseren grossen Durst löschen. Die meisten Teilnehmer kehrten dann relativ zeitnah nach Basel oder Gelterkinden zurück. Einige wenige verweilten aber noch vor Ort und saugten etwas von der Feststimmung auf. Es vergingen noch ein paar Stunden, bis diese dann wieder in Basel waren.
Unbekannte Wege im Gempengebiet: Zweiter Teil
20.05.2026
Organisation Michael Bürger
Die ursprünglich geplante Leitertour im Wehratal mussten wir leider streichen, zu unsicher war die Wetterlage und auch der Regen vom Vortag hätte die Route signifikant erschwert. Aber alle angemeldeten Teilnehmer waren für eine Alternative in der Regio aufgeschlossen.
So starteten wir vom Bahnhof Aesch, bequem und nicht allzu früh, schon bald zügig bergauf und in leichter Kraxelei auf die Burgruine Bärenfels (489) mit interessanten Tiefblicken. Der Untergrund war teilweise noch feucht und schmierig, ein Thema das uns den ganzen Tag verfolgte.
Nach dem kurzem steilem Abstieg durch die enge Felspassage ging es, wieder kräftig aufwärts, zum Campingplatz über Hochwald. In munterem Auf und Ab wanderten wir über die Bürenfluh (729) bis Punkt 682, danach das steile Tal hinunter und mit kurzer und kräftiger Gegensteigung zur Ruine Sternenfels (616), wo wir bei spärlichen Sonnenstrahlen unsere wohlverdiente Mittagspause machten.
Der Weiterweg über den Schlimmberg war interessant und teilweise etwas ruppig, und führte uns schon bald zur schönen Aussicht vom Herrenberg (698). Wir streiften das Dorf Gempen, dabei mussten wir einige Strecken entlang der Gempenstrasse bewältigen, wohl eine der gefährlichsten Passagen unserer Exkursion. Wieder in der Sicherheit des Waldes hatten wir nochmals einen knackigen Anstieg zu der - leider nicht mehr erklimmbaren - Ruine Hilzenstein, trotzdem eine sehenswerte Kulisse.
Vor dem endgültigen Abstieg ging es noch etwas weiter bergauf zur Tannenflue, wo wir einen perfekten Apero vorfanden, leider nicht für uns. Die fröhliche Frau wollte ihren Mann und die zwei Töchter überraschen – wir trafen sie kurz darauf im Abstieg - was ihr sicherlich gelang. Nach einem Abstecher zum spektakulären Get-Wet-Canyon mit unzähligen Kletterrouten, stiegen wir dann entlang der Tüfleten zum Lolibach ab. Durch das malerische Naturschutzgebiet erreichen wir schon bald Aesch und beendeten die Wanderung im Restaurant Frohsinn, wo uns unerwartet eine Fasnachtsclique im Rahmen des Bummelsonntags mit einem gelungenen Konzert den Abschluss dieser gelungenen Wanderung versüsste.
Jurawanderung von Liestal nach Reigoldswil
25.04.2026
Tourenleiter Riccardo Canova
Grundlage dieser Wanderung war der Wildenstein-Rifetenstein Weg der als Weg Nr 469 bei den Schweizerischen Wanderwegen geführt wird. Allerdings habe ich die Streckenführung in wesentlichen Teilen geändert, um die asphaltierten Streckenteile möglichst kurz zu halten.
Vom Bahnhof "Liestal" ging es durch das Städtchen "Liestal" hindurch, dann über die Bahngleise und danach parallel, auf einem rechts vom offiziellen Wanderweg verlaufenden Weg aus Liestal hinaus. Durch Wald und Weide zu den Höfen "Sunnweid" und" Barhalde". Anschliessend hinunter zur "Hinteren Frenke". Hinauf zum "Chaiberei" und wieder hinunter zur "Hinteren Frenke" die wir uberquerten und anschliessen auf möglichst direktem Weg, nun dem offiziellen Wanderweg folgend, durch Bubendorf hindurch auf die andere Talseite. Es folgte der kurze aber steile Weg hinauf zu den Wiesen des "Murenbergs". Am Waldrand angekommen verliessen wir erneut den offiziellen Wanderweg.Wir liefen zuerst, auf schmalem Pfad, dem Waldrand entlang und später auf einem Fahrsträsschen bis zum "Schloss Wildenstein". Nach der wohlverdienten Mittagsrast stiegen wir steil hinunter zum "Fluebach", vorbei am wasserführenden "Sormattfall" und danach wieder steil nach oben bis zur Strasse die zum "Arxhof" führt. Dort verliessen wir erneut den Wanderweg und wanderten auf links um den Arxhof herum, meist im Wald und auf schönen Waldwegen bis Punkt 607 weiter, wo sich die Strassen von "Lampenberg" nach "Arboldswil" und von "Niederdorf" zum "Arxhof" kreuzen. Es folgte ein letzter Aufstieg via Hof "Grütsch" zum "Gugger" dem höchsten Punkt dieser Wanderung auf 680m. Hier stiessen wir erneut auf den offiziellen Wildenstein-Rifetenstein Weg. Dem Waldrand entlang, auf einem Fahrsträsschen laufend erreichten wir "Titterten", durchquerten das Dorf und folgten dann dem Wegweiser in Richtung ARA hinunter. Es folgte nun der Abstieg auf schmalem Pfad durch den "Flüegrabe". Eine kleine aber äusserst schmucke Schlucht. Auf dem Rifetensteinweg stiegen wir anschlissend hinunter nach "Reigoldswil", dem Ziel der heutigen Wanderung. Im Restaurant Rebstock konnten wir dann unseren grossen Durst stillen bevor es zurück nach Basel ging.
Wanderung von Aesch nach Ettingen
28.03.2026
Tourenleiter Riccardo Canova
20 Teilnehmer/Innen (9β/11β) waren bei idealen Bedingungen 4.75h (reine Marschzeit) unterwegs. Wir erlebten eine interessante und abwechslungsreiche Wanderung bei viel Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Die Wegstrecke betrug 14km. Es ging dabei 680m hinauf und 670m hinunter.
Winterferien im Engadin/Pontresina
14.03.-21.03.2026
Organisation Niklaus Vogt
Skitour Gemsfluh
08.03.2026
Tourenleiter: Eric Dumermuth
Wegen ungünstigen Verhältnissen wurde auf die zweitägige Skitour auf den Kärpf verzichtet und als alternatives Eintagesziel die Bürgle für den Sonntag, 8. März ausgesucht. Wir sind zu fünft und reisen gemeinsam mit Bahn via Bern, Thurnen und Postauto zur Unteren Gantrischhütte auf dem Gurnigel, wo wir um 09:15 Uhr ankommen. Die vorher konsultierte Webcam war kein Fake, tatsächlich finden wir noch genügend Schnee vor, so dass wir die Skis direkt nach dem Aussteigen anschnallen können. Der Aufstieg verläuft dann stetig ein Tälchen nach Süden hoch zum von weitem sichtbaren Morgetepass. Der Schnee ist ziemlich hart, und für die letzten steilen 100hm leisten unsere Harscheisen gute Dienste. Das Wetter ist mit Saharastaub und vielen Wolken eher trüb. Nach dem Passübergang drehen wir nach Westen um die Flanke der Bürgle herum und müssen kurz die Ski tragen, um dann wieder etwas Schnee vorzufinden für den weiteren Anstieg. Doch die Bürgle Südseite zeigt sich von der sommerlich grünen Seite. Da wir keine Lust verspüren, die Ski für über 100hm hochzutragen, wählen wir die etwas südlich gelegene Gemsflue, wo sich die nördlich exponierte Gipfelflanke noch schneebeckt zeigt. Kurz vor zwölf Uhr stehen wir oben auf 2154m und sind zufrieden, dass wir die 650hm in gut 2:15 Std bewältigt haben. Mit uns auf dem Gipfel ist eine grössere Gruppe des Alpenvereins der Zürcher Studenten, wobei die meisten Teilnehmer nicht mehr wie Studenten aussehen. Während die Gruppe die Fortsetzung der Tour mit einer langen Abfahrt inklusive Gegenanstieg in den Hengstschlund wählt, nehmen wir die Abfahrt über unsere Aufstiegsroute. So sollte die etwas knappe Zeit bis zum nächsten Bus nach 13 Uhr noch ohne Hetze reichen. Der übernächste und bereits letzte(!) Bus ab Gantrischhütte würde dann erst 3 Std. später fahren… Zuoberst ist es recht schön zu fahren, dann müssen wir nach dem Morgetepass die sehr ruppig-steile Flanke traversieren. Dies schaffen alle in sicherer Weise. Weiter unten können wir noch einige schöne Bögen in immer sulzigerem Schnee ziehen. So kommen wir - zuletzt bei immer schöneren Aufhellungen - gegen halb ein Uhr wieder zum Ausgangspunkt runter. Das dortige Restaurant Gantrischhütte hat Winterpause, aber ein mobiler Buffetwagen verschafft uns zu einem kühlen Blonden (alkoholfrei). Pünktlich kommt der Bus und führt uns über eine alternative und landschaftlich reizvolle Route über Guggisberg (Geburtsort des Schreibenden) nach Schwarzenburg. Da die Schwarzenburgbahn an diesem Sonntag in Revision ist, nehmen wir den Ersatzbus Richtung Bern. Nach Umsteigen in Bern auf den Zug treffen wir gegen 16 Uhr in Basel ein.
Cornwall und Devon
18.02.-08.03.2026
Organisation Adrian Wood
Die Grafschaften Devon und Cornwall im Südwesten von England haben an ihren Küsten, aber auch im Hinterland viel zu bieten: schroffe Granitfelsen, Heidelandschaften und bewaldete Senken, von Hecken umsäumte Weiden und das sagenumwobene Dartmoor.
Ich habe den frühen Termin gewählt, um die Kosten im Rahmen zu halten und Touristen-Massen zu vermeiden. Dank des Golfstroms könnten schon im März recht angenehme Wander-temperaturen herrschen. 15 Wanderfreudige haben sich für diese Abenteuer angemeldet aber sie hatte stark unterschiedliche Wanderfähigkeiten. Unsere Profi-Wanderleiterin kante sich aber sehr gut aus und hat sich große Mühe gegeben, jeden Tag mindestens eine alternative kürzere Route zu planen. Das hat sehr gut funktioniert aber sie hatte aber manchmal Schwierigkeiten, uns alle wieder zusammenbringen. Sie hätte einen Englische Collie (Schäferhund) gut brauchen können. π Eine Teilnehmerin hat geschrieben: ‘Mir hat die Wanderung sehr gut gefallen, es hat sich gelohnt so früh im Jahr dorthin zu fahren, wir hatten eine wunderbare, stimmungsvolle Gegend fast für uns alleine! ’
Hier findet Ihr einen ausführlichen Bericht: www.adrianwood.ch
Wanderung von von Basel nach Rodersdorf
14.02.2026
Organisation/ Tourenleiter Riccardo Canova
Kurzfristig wurde die Streckenführung geändert. Wir starteten in Basel, an der Tramhaltestelle Neubad und liefen nach Rodersdorf.
11 Teilnehmer/Innen (6β/5β) waren bei kühlen Temperaturen, aber trockener Witterung 4.25h (reine Marschzeit) unterwegs. Die Wegstrecke betrug 15.5km, der Boden war ziemlich nass und teilweise recht morastig.E es ging dabei 360m hinauf und 470m hinunter.
Skitour Elm-Fanenstock
17.01.2026
Tourenleiter Stefan Zürcher
Skitourenwoche
31.01.-06.02.2026
Tourenleiter Herbert Wetter
Panoramweg Beatenberg von Waldegg bis zum Niederhorn
17.01.2026
Tourenleiter Birgit Racine