Lungerersee: Höhgrat und Güpfi
-
WannSamstag 16.08.2025 (ganztägig)
-
OrtGiswil
-
TypWanderung T3
-
TeilnehmerBürger Hans Michael
-
Text
Leitung
Michael Bürger
Beschreibung
Vom Bahnhof Giswil geht es schon gleich steil durch Wald und Wiesen nach Bärfallen. Hier lehnt sich der Weg etwas zurück, nur um kurz darauf wieder steil zu den Schindelhäusern bei Rick zu führen. Über die steile Wiese geht es direttissimo zum Strässchen auf knapp 1200m, dann etwas entspannter zum Grat des Bärentritts. Nach dem teilweise etwas ausgesetzten Anstieg und 2 Seilsicherungen erreichen wir den engen Gipfel des Arvidossen. Der Abstieg ist kurz exponiert, geht dann aber in sanftem Auf und Ab auf den Höh Grat. Hier werden wir bei grandiosen Tief- und Fernblicken Mittagspause machen.
Nach kurzem Abstieg auf Pkt. 1811 geht es ein letztes Mal zwischen Lawinenverbauungen steil bergauf, z.T. schmierig-rutschig, aber nicht ausgesetzt. Im Gegensatz dazu braucht der grasige Grat vom Vorgipfel (Pkt. 2042) zum Güpfi Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Auf dem Güpfi werden wir mit einer fantastischen Rundumsicht belohnt.
Der Abstieg ist noch kurz steil und exponiert, geht dann aber wieder in normales Bergwandergelände über und wir erreichen in Kürze Hüttstett. Entlang dem Gadenmattbach und dann dem rauschenden Eibach steigen wir in steilem Zickzack bis zur Aglimatt ab. Von hier sind es nur noch wenige Minuten bis Lungern, von wo wir unsere Rückreise antreten werden.
Höhendifferenz/Länge/Dauer
1730 hm bergauf, 1460 hm bergab / 13.3 km / 7 h reine Gehzeit
Anforderungen /Technische Schwierigkeit
Kondition für die Wanderung wie oben beschrieben, durchgehend auf rot-weiss markierten Wegen. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit für die Passagen am Arvidossen und Güpfi. Kondition für die beschriebene Tour / T3
Objektive Gefahren
Ausrutschen, Absturz (der Übergang über den Arvidossen ist schmal und stellenweise exponiert/ausgesetzt. Der Grasgrat zum Güpfi und die ersten paar Meter des Abstiegs sind exponiert). Stiche von Bremen.Details: 2025_08_16 BW Hoeh Grat Guepfi.pdf